Jézus - Hang - evangéliumok - Szûz Mária - Medjugorje



HIMMELSFRIEDEN AUF DER ERDE


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Über DOMBI Ferenc, den Autor der Bände "Die Stimme"


Dialog eines katholischen Priesters mit Himmelswesen

Jézus tanításai a Han g kötetekben Der Verfasser dieses Buches wurde am 25. November 1927 in der Gemeinde Szob, als erster Sohn, und fünftes Kind einer Familie mit zwölf Kinder geboren.

Er studierte in Székesfehérvár und in Szeged. 1954 erhielt er die Priesterweihe. Ein Jahr ist er Kaplan, später Religionslehrer. Ab 1960 erlaubt ihm der Staat, in Székesfehérvár und im Raum Groß-Budapest, kein öffentliches Amtieren.

Am 4. Oktober 1976 erlebt er in Alsószentiván die SEELENTAUFE.

1977 bekommt er keine Erlaubnis selbständig zu amtieren. Von 1979 an, darf er bis zu seiner Rente 1987, als Pfarrer amtieren.

Danach verbringt er zwei Monate in Medjugorje, wo sein gebrochenes Bein auf wunderbare Weise, von einem Augenblick zum anderen, geheilt ist. Nach dem Fall des vorherigen politischen Regimes, bekommt er 1991 vom Vácer Bezirksoberpastor die Erlaubnis, in der Gemeinde INÁRCS, Aushilfsarbeiten als Seelsorger zu verrichten. In zwei Jahren errichtet man ihm durch die opfervolle Liebe der Gläubigen, und durch die wohlwollende Einstellung der örtlichen Selbstverwaltung, ein Pfarrhaus. Vom Vácer Bezirksoberpastor erhält er fortsetzend jährlich die Erlaubnis zur Weiterführung seines Amtes. Hier, in Inárcs, verstärkt sich in ihm die STIMME, in der er die Gedanken von Himmelswesen erkennt. Dieses Buch enthält diese Gedanken.

"Solange etwas eine Idee ist, beglückt sie nur ihren Träger. Die verwirklichte Idee soll ihren Schöpfer tragen. Dazu und deshalb habe ich Dich geschaffen!" (STIMME)

Seine Erlaubnis zur Weiterführung seines Amtes wurde im Herbst 1997 vom Vácer Bezirksoberpastor bezüglich des Raumes der Vácer Diözese zurückgezogen. Im Herbst 1999 bekam er sie wieder zurück.

Wegen seiner Krankheit lebt er seit 2002 in dem Székesfehérvárer Priesterheim. Am 1. Mai 2004 verließ er die irdische Welt und zog in seine himmlische Heimat um.

Übersetzt von: Huszti Piroska




Ich bat die Heilige Jungfrau um einen Beweis


Der Boxmeister-Kandidat empfing eine Botschaft: "Du musst Priester werden!"

Nicht alles ging im Leben des Herrn DOMBI Ferenc während der vergangenen Jahrzehnten glatt.

Die Partei brachte ihn

"Ich wollte überhaupt nicht Priester, sondern Sportlehrer werden. An der Landesboxmeisterschaft für Mittelschüler erkämpfte ich die dritte Platzierung und die Partei brachte mich überall. Offen gestanden hatte ich nichts dagegen, denn nachdem ich meine Rede an diesen Veranstaltungen hielt, durfte ich verschwinden. Alle anderen dagegen mussten bis zum Ende dort stehen.
Das alles geschah im Jahre 1948. Ich ging eben allein durch einen Park. Dann erschien mir Jesus und sagte: "Du musst Priester werden!" Ich kann es nicht anders sagen. Es war unvergleichbar, er war realistischer als irgendwelche irdische Sache. Ich stritt sogar eine Viertelstunde lang mit ihm, dass es überhaupt nichr gehe, es werde skandalös sein! Es stand eben damals mit grossen Buchstaben in der lokalen Zeitung, dass das Weiterlernen von Dombi Ferenc durch die Partei unterstützt werden wird. Aber er gab nicht nach und endlich akzeptierte ich: Da ist nichts zu machen; wenn mich Jesus ruft, dann werde ich Priester. Es wurde auch später in der ganzen Stadt herumgesprochen: "Stellt euch vor! Dombi Feri, der grosse Kommunist, wird Priester!"
Seitdem ich das Priesterseminar betrat, bin ich ein glückseliger Mensch.

Zwischen Himmel und Erde

Man denkt, dass ein echter eingeweihter Priester lebendigen Kontakt zwischen den Himmelswesen und den irdischen Gläubigen pflegt. Das gilt eben für Onkel Feri, denn die Stimme, die in seiner Seele zu sprechen begann, gab schon tausenden von Gläubigen und Neugierigen Antwort und Anleitung. "Auf höhere Anweisung" erschienen die Antworten auf die Fragen im Buchformat. Die Zahl der Antworten beträgt ungefähr 4500.
Die Kirche sah seine Tätigkeit immer mit scheelen Blicken an. Nach längerer Außerachtlassung, nach dem Fall der vorherigen politischen Regimes wurde seine Arbeit als Aushilfspriester in der Gemeinde Inárcs genehmigt, aber vor einigen Jahren musste er auch Inárcs verlassen. Heute besitzt er keinen Pfarrbezirk, er empfängt aber jeden Tag Leute und abends leitet er verschiedene Zirkel. Die Gemeinde Inárcs, wo die Stimme-Bände ins Leben gerufen wurden, verlangt angeblich seinen Pfarrer seither zurück.

Ich trat auf meinen Fuß und es tat nicht weh

"Da viele Leute zu mir kamen, die alte staatliche Regierung übte einen Druck auf mich aus, um mich zum Stillstand zu bringen. Es war egal, wohin ich geschickt wurde: Die Jugendlichen fangen sofort an, sich um mich zu sammeln. Ich wurde von einem Platz auf den anderen umhergetrieben, um nicht Wurzeln schlagen zu können. Dann wurde ich 1987 vorzeitig pensioniert. Weder der Staat, noch die Kirche brauchte mich. Und ich war damals erst 58 Jahre alt! Voller Dampf und Energie. "Was soll's?", dachte ich, "Niemand an aller Welt braucht mich?!" Ich fuhr nach Medjugorje in Serbien, wo regelmäßige Heilige Jungfrau-Erscheinungen stattfanden. Ich bat die Heilige Gottesmutter Maria um einen Beweis und erhielt ihn sofort.
Ich brach mir nämlich mein linkes Bein an mehreren Stellen. Drei Ärzte untersuchten mich und sie waren darin einig, dass es nie wieder ein richtiges Bein wird. Dann hatte ich eine Bitte: Ich wollte in den Raum, wo die Heilige Gottesmutter Maria regelmäßig erschien. Ich balancierte auf einem Bein, wie ein Storch, und gegen das Ende hatte ich das Gefühl, dass mein geschwollenes Bein zusammenschrinkt! Ich trat auf meinen Fuss und es tat nicht weh! Es ist in Handumdrehen verheilt! Ich weinte vor Freude und machte Freudensprünge.
Zu Hause besuchte ich meinen damaligen Bischof, weil ich ihm mitteilen wollte, was für eine große Freude mich nachließ. Ich war aber leider nicht herzlich empfangen.
Danach machte ich Treppenhäuser sauber, dann, vor dem Systemwechsel, führte ich zwei Jahre lang ein Eremitenleben. Während meines Eremitenlebens sagte ich sehr viele gebundene Gebete. Viel mehr als es für einen Priester vorgeschrieben ist. Plötzlich ertönte die Stimme in mir wieder und sagte: "Sag nicht diese Gebete, führen wir lieber ein Gespräch miteinander!"
Ich schaute mich sogar um: "Wer soll das sein?!" Von nun an stellte ich irgendwelche Fragen, die Stimme beantwortete sie. Später, schon in Inárcs, die Stimme bat mich, unsere Gespräche zu notieren, die Antworten auf die Fragen von anderen. Auf diese Art und Weise kamen die Stimme-Bände zustande.

Für ein Gläschen Schnaps

Onkel Feri ist ein Revolutionär in seiner Gattung, aber ein friedlicher Revolutionär. Nicht einmal seine religiösen Dogmen sind problematisch für ihn, wenn seine innere Stimme, seine innere Überzeugung etwas anderes diktiert.
- Ich, obwohl ich ein katholischer Priester bin, kann den Gedanken der Reinkarnation einfach nicht loswerden. Dieser Gedanke ist unausweichlich. Das stimmt nicht damit überein, was ich lernte, aber die Stimme antwortet auf alle diesbezüglichen Fragen, dass die Reinkarnation wirklich existiert.
Eigentlich, wenn man stirbt, bringt seine Erfahrungen auf das Jenseits mit und wenn man zur Welt kommt, bringt man, besser gesagt, schleppt man die Erfahrungen und die Schulden seines vorigen Lebens mit. Wer sich darüber im Klaren ist, ist leichter über die Probleme erhaben und versteht: Es ist kein Problem, dass die Liebe auf der Erde vor allem kein Genuß, sondern ehe ein Opfer ist, weil es der Preis der Glückseligkeit ist. Sogar gegen ein Gläschen Schnaps muss man etwas tauschen.
Wenn man diese im Ernst überdenkt, dann erkennt man, dass die Erde im Wesentlichen einer Startbahn ähnelt. Warum zum Kuckuck fährt ein Flugzeug auf der Startbahn rundherum, wenn es nicht in den Himmel abfliegt?! Es ist zu diesem Zweck da!


Glückseligkeit oder Betäubung

Die erste Ankündigung Jesu Christi in der Weltgeschichte lautete wie folgt: "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Verwandelt eure Denkweise und glaubt an das Evangelium!" Verwandelt eure Denkweise!" Er sagte nicht, dass eure Umstände, sondern eure Denkweise!

Das Problem steht eigentlich darin. Wir wollen immer unsere Umstände verwandeln, weil wir davon eine Besserung unseres Lebens erhoffen. Das stimmt aber einfach nicht. Das ist die Richtung des Rausches. Eine Flucht, eine Wälzung der Verantwortlichkeit. Nicht ich bin für meine Unseligkeit verantwortlich, sondern jemand anders. Das ist doch Unsinn! Der Herr Gott erschuf uns alle zur Glückseligkeit, zum Glück. Wenn der Schlüssel zum Glück, zur Glückseligkeit außer mir wäre, also wenn ich nicht glücklich bin, ist der gütige Gott bösartig? (Eine nachträgliche, "dichterische" Frage des Redakteurs der Web-Stimme, weil es viele Leute gibt, die so denken: Oder, existiert Er überhaupt?! Aber kehren wir zurück zum Onkel Feri.) Oder Er ist dumm, denn Er hat mich zwar zur Seligkeit geschaffen, hat Er nicht gewusst, dass mir niemand helfen wird. So was zu sagen ist pure Gotteslästerung!
Wir pflegen zu sagen, dass man vor allem von seinem Hals aufwärts Mensch ist. Solange es in unserem Kopf keine Ordnung herrscht, wird auch in unserem Herzen Unordnung sein. In anderen Worten: Wir müssen uns irgendwann erhellen: Die Glückseligkeit hängt von mir ab, und nicht von jemandem anders. Von mir. Und ich werde zufolge meiner Denkweise glücklich, selig, oder unglücklich, unselig sein.
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass mein Glück nicht von einem anderen abhängt. Ich bin nicht verantwortlich für eine andere Person, ich bin nur für mich verantwortlich. Das bedeutet, dass nichts was ich sage, sage ich darum, damit es akzeptiert wird. Jeder kann darüber denken was er will. So habe ich meinen Frieden. Wir alle sollten darauf aus sein, dass dieser Frieden nicht nur bloße Phrase bleibt. Dafür müssen wir hier auf der Erde wirklich kämpfen.

Dieser Artikel erschien im Magazin 'Kiskegyed' (9. 1. 2001).

Geschrieben von: DOMJÁN Anita

Übersetzt von: Huszti Piroska


Zusammengestellt von und Redakteur: Nagy Peter

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